Eröffnung der Schwimmsaison

Am Sonntag haben wir mit Freunden und Nachbarn das Dach vom Schüttkasten abgedeckt.
Sarah und Valerie wollten dann unbedingt ins Wasser, und durften dann auch mit den Füßen rein. Leider ist dann bei einem Mädel die Unterhose nass geworden und beide mussten sie ausziehen. Dann wurde auch noch das Leiberl und das Unterhemd nass – ebenfalls ausziehen.
Die Männer waren nach getaner Arbeit staubig und schmutzig. Jörgen und Franz gingen schwimmen. Wenn die Papas ganz rein dürfen, dann auch die Mädels. Die sind auch kurz rein gesprungen.

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Prinzessin Samuel

Sarah verkleidet sich sehr gerne. Schon lange will sie, dass Samuel das kleine Prinzessinenkleid anzieht. Endlich ließ er es zu.

Und noch ein Foto

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Teichbewohner

Sarah sucht gerne nach unseren Gästen. Endlich konnte ich auch ein Foto machen.

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Fotos von Samuels Geburtstag

Samuel wurde am 15. März 2 Jahre alt. Jetzt gibts endlich Fotos davon.

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Jedem Depp sei App

Mit diesen markigen Worten startete Alexander Reitberger von Fonda die Diskussion beim gestrigen Mobile Monday im Kunsthistorischen Museum in Wien. Das Thema war Web vs. App.

Die Key Note zeigte Ergebnisse einer Studie von Fonda, die die mobilen Auftritte der Top-100 der österreichischen Unternehmen analysierte. Nur 10 dieser Unternehmen bieten eine eigene mobile Version ihres Webauftritts an, bei weiteren 50 ist die Website am Smartphone wenigstens bedienbar. Erschreckend ist es meiner Meinung nach, dass 40 Websites schlicht gar nicht funktionieren.

17 der Unternehmen bieten auch eigene Apps an, wobei hier ein klarer Focus auf dem iPhone bzw. iPad liegt: Nur bei 6 gibt es auch Versionen für andere Betriebssysteme.

Nach der Präsentation startete die Podiumsdiskussion. An sich hätte die Zusammensetzung eine spannende Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglich: Vom Freelancer-Applikationsentwickler über Agenturchef bis zum Auftraggeber waren alle „Stakeholder“ vertreten. Leider war die Diskussion eher lau, der Erkenntnisgewinn begrenzt:

  • Nicht jede Applikation ist als mobile Website umsetzbar (z. B. Navigation, Bildbearbeitung, anspruchsvolle Spiele)
  • Hybrid-Applikationen (z. B. realisiert durch PhoneGap) können nicht mit nativen Applikationen in der Ausführungsgeschwindigkeit mithalten.
  • Mobile Apps werden hauptsächlich aus Marketing-Gründen, z. B. durch die Platzierung im App-Store, eingesetzt.
  • Für manche Unternehmen wäre die Investition in eine mobil verwendbare Website vernünftiger.

Ich kenne einige Applikationen, die nichts anderes als Launcher für mobile Websites sind, da lösen sich die technischen Vorteile einer mobilen App überhaupt in Luft auf.

In einer Diskussion Web vs. App können fairerweise zum jetzigen technischen Stand nur Anwendungen betrachtet werden, in denen der Content die wesentliche Rolle spielt – in Form von Text, Bildern, Videos.

Leider wurden andere Punkte nur angestreift oder gar nicht betrachtet:

  • Wie monetarisiere ich meinen Content? Der Download im App-Store ermöglicht eine Verrechnung, die in einer mobilen Website nicht so einfach möglich ist.
  • Wie ändert sich das Verhalten bei Tablets? Meiner Erfahrung nach sind auf Tablets wie dem iPad normale Websites sehr gut dargestellt, sodass manche mobile Apps hier ihre Berechtigung verlieren.
  • Offline-Verfügbarkeit vs. Aktualität? Die Verfügbarkeit der Daten ohne Datennetz bzw. im Roaming-Fall sind ein wichtiges Pro-Argument für den Einsatz mobiler Applikationen (wobei HTML5 hier schon Möglichkeiten bietet), andererseits ist bei manchen Inhalten eine größere Aktualität höher zu bewerten, z. B. in der Live-Sportberichterstattung.

Der MobileMonday ist nicht nur eine Diskussionsveranstaltung, das Networking mindestens ebenso wichtig. Bei einem ausreichenden Buffet und einer Cocktailbar bot sich dazu reichlich Gelegenheit. Der Caipirinha war hervorragend.

Der nächste Mobile Monday ist am 27. Juni.

Ergänzung 23. März: Inzwischen gibt es den offiziellen Review auf mobilemonday.at, inklusive Folien und Fotos. Ein kurzes Video mit Statements der Diskussionsteilnehmer steht ebenfalls zur Verfügung.

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Faschingsfeier

Wir hatten gestern daheim eine kleine Faschingsfeier.

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Zweiter und dritter Schisonntag

Heute waren Sarah und ich wieder am Stuhleck, wo Sarah den dritten Tag ihres Schikurses absolvierte.

Nachdem es letzte Woche nicht so toll war, gab es keinen Bericht. Die wesentlichen Punkte möchte ich kurz schildern: Am Vormittag baute ich einen mittelschweren Sturz, sodass ich eine Pause einlegen wollte. Dies traf sich insofern gut, als dass Sarah schon vor dem Mittagessen nicht mehr in ihrer Gruppe fahren wollte. So hatte sie mich am Nachmittag als Privatlehrer, bei dem sie nicht auf die anderen Kinder warten musste, sondern eine Runde nach der anderen drehte: Das flache Stück hinunter, auf das Förderband, wieder hinauf, und so weiter. Ich lief immer mit und kam so auf meine Meter.

Mein Sturz war zum Glück nichts Schlimmes – aus Sicht des Unfallchirurgen: Geprellte Halswirbelsäule, verstauchter Mittelfinger. Inzwischen sind die Schmerzen weitgehend verschwunden, aber die ersten Tage waren unangenehm.

Heute war es anders: Die Wetterbedingungen waren traumhaft, entsprechend viele Wintersportler waren am Berg. Sarah hatte vor ihrem Kurs ein paar intensive Kuschelminuten mit mir, machte aber dann den ganzen Vormittag brav mit. Zu Mittag gab es zum dritten Mal unser Schifahrmenü: Frankfurter mit Pommes und Germknödel – je eine Portion, die wir dann gemeinsam essen.

Der Nachmittag begann mit einer Neuigkeit für Sarah. Der Kurs fand auf einem anderen Übungshang statt, und auf dem Weg dorthin fuhr sie zum ersten Mal mit einem Babylift – zwischen den Schiern eines Bekannten, der uns begleitete. Das gefiel ihr, und so war die Motivationslosigkeit der Vorwoche verschwunden.

Am Heimweg gab es noch einen Zwischenstopp beim Kirchenwert in Maria Schutz, wo wir uns mit den legendären Klosterkrapfen stärkten.

Einmal noch, dann ist der Schikurs vorbei.

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Gut beraten in die nächste Bausaison

Vor fast zwei Wochen meldete ich mich bei der Energieagentur Burgenland für eine Energieberatung an. Dies ist ein kostenloses Angebot seitens des Landes, um sich in den Bereichen Sanierung und Alternativenergie zu informieren. Am Mittwoch hatte ich den Termin mit Frau Köppel, um die inzwischen gesammelten Fragen beantworten zu lassen.

In ein paar Wochen haben wir den Abriss der alten Häuser auf unserem Grundstück vor – die Abbruch-Mitteilung gemäß Burgenländischen Baugesetz haben wir am Dienstag zur Gemeinde gebracht. Dann ist die Ostseite unseres Hauses frei, wo die nackte Ziegelwand auf eine entsprechende Fassade wartet. Dies nehmen wir zum Anlass, um gleich über einen Vollwärmeschutz für das gesamte Haus nachzudenken.

Die üblicherweise dafür verwendeten Baustoffe EPS (StyroPor®) oder XPS sind erdölbasierte Produkte. Diese möchten wir daher nicht verwenden, aber glücklicherweise gibt es inzwischen auch ökologisch akzeptable Produkte mit ähnlichen Dämmeigenschaften. Da bekam ich den Tipp, mir ihm Februar die Baumesse in Wien anzusehen, und dabei gleich Angebote (mit Messe-Rabatten) einzuholen.

Die zu erwartenden Dämmstärken liegen bei 16 Centimetern und mehr. Unser Haus bietet mit seinen Vorsprüngen und Türen leider keine idealen Bedingungen, um an allen Stellen die Wand derart zu verstärken. Der Umgang mit diesem Faktum bereitete Martina und mir Kopfzerbrechen, aber die Beraterin konnte für alle Fragen dazu Antworten anbieten. Solange man gewisse Dämmstärken (der Taupunkt muss im Dämmaterial bleiben) nicht unterschreitet, kann man durch stärkere Dämmung an anderen Stellen etwaig schwächer gedämmten Stellen kompensieren. Nichtsdestotrotz wird es eine Herausforderung werden, dass das Aussehen des Hauses durch exzessive Dämmung nicht „verschandelt“ wird.

Wenn man sich um die Fassade kümmert, ist auch ein guter Moment für die Fenster gekommen. Beides sollte gemeinsam erledigt werden, will man nicht manche Arbeiten umsonst oder doppelt machen. Da kommt noch eine Kostenlawine auf uns zu, aber danach ist unser Haus hoffentlich um Klassen besser, was den Heizwärmebedarf und damit den Energieausweis betrifft.

Eines weiß ich schon: Fad wird mir die kommenden Wochen nicht werden, ich werde vorher mit Ausschreibungen und Angeboten beschäftigt sein, danach kommt die Koordination aller Bauvorhaben.

Zu guter Letzt hatte ich noch ein paar Fragen zur Photovoltaik. Bei unserem Grundstück würde sich das Scheunendach als Fläche für die Kollektoren anbieten, und da war mir nicht klar, wo ich dann die anderen Komponenten, also vor allem den Wechselrichter und die Netzeinspeisung unterbringe. Glücklicherweise gibt es auch Lösungen, wo diese Systemkomponenten an verschiedenen Standorten sein können.

In den aktuellen Preismodellen gibt es eine Überschusseinspeisung, d. h. man gibt nur mehr den Strom ins Netz ab, den man selber gerade nicht braucht – im Gegensatz zum früheren Modell, wo der gesamte Solarstrom eingespeist bzw. der selbst verbrauchte Strom aus dem Netz bezogen werden musste. Für die burgenländische Förderaktion muss mit der BEWAG seinen Vertrag abgeschlossen werden. Man erhält aktuell nur 7,59 ct/kWh eingespeisten Strom, bezahlt aber für den Bezug 16,68 ct/kWh. Mit der alten Förderung war der Einspeisetarif höher als der Bezugspreis.

Damit ist eine Photovoltaik-Anlage fürs erste uninteressant. Die Sanierung bedeutet schon genügend finanzielle Hürden für uns, sodass uns dafür auch das Geld fehlt.

Jedenfalls war die Energieberatung sehr informativ, und ich kann jedem Hausbesitzer empfehlen, ein derartiges Angebot in Anspruch zu nehmen. Ich konnte sehr viel lernen, sodass ich am Bewertungsbogen fast durchgehend mit „Sehr gut” antworten konnte.

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Franz und ein iPad

Eine Arbeitskollegin überließ mir für zwei Tage ihr Apple iPad, damit ich einmal diese neue Art von Computer testen kann. Ich sehe für mich persönlich zwei Einsatzzwecke:

Ersteres probierte ich gestern bei der Heimfahrt im Autobus. Es funktionierte gut. Normalerweise mache ich das am wesentlich kleineren Display meines Mobiltelefons, was schon anstrengend wird. Da war das iPad eine Wohltat für die Augen.

Nicht so toll waren die Ladezeiten. Für den größeren Schirm wird mehr Content geladen. Am Notebook löse ich das Problem, indem ich die interessanten Seiten im Hintergrund Lade und dann Tab für Tab durchlese. Der Safari-Browser bietet zwar mehrere gleichzeitige Seiten an, aber dazu muss ständig hin- und hergewechselt werden, was auch jedes Mal um die zwei Sekunden braucht. Außerdem gewann ich den Eindruck, dass die Seiten im Hintergrund gar nicht fertig geladen werden.

Der zweite Einsatzzweck bewährte sich, im WLAN sind die Ladezeiten besser. Das Notebook ist deutlich größer, muss am Tisch abgestellt werden, während das iPad in der Hand gehalten werden kann. Langsame bzw. große Seiten waren trotzdem ein bisschen zäh. Möglicherweise steht da die Absicht dahinter, dass sich diverse Apps verkaufen lassen, weil sie eine bessere User Experience als der Browser bieten.

Bei einer Seite war ich jedoch unglücklich: beim Online-Wörterbuch. Die englischen Eingaben wurden durch die Autokorrektur ausgebessert, sodass meine Suche nutzlos wurde. Vermutlich kann man das Verhalten irgendwo umstellen.

Natürlich würde sich das Gerät auch gut zum Lesen und Schreiben von Emails anbieten. Das wollte ich jedoch nicht ausprobieren, schließlich ist das Gerät nur geborgt.

Was mir echt gut gefällt, ist die Tastatur. Zum Ausprobieren schreibe ich diesen Blog-Beitrag damit. Das Tippen im Zehn-Finger-System funktioniert problemlos. Da macht mir das Positionieren des Cursors schon mehr Schwierigkeiten.

Ganz fertigstellen konnte ich den Beitrag am iPad jedoch nicht. Für das Foto aus der Digitalkamera brauchte ich dann doch den PC.

Ich bin neugierig auf die zweite Generation dieser Geräte. So etwas mit einem Linux darunter würde mir echt gut gefallen.

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Sarahs erster Schikurs

Heute war ich mit Sarah im Schigebiet Stuhleck, wo sie den ersten Tag im Kinderskikurs der Naturfreunde Eisenstadt verbrachte. Es war ein schöner Tag, die Temperaturen ideal, nicht zu kalt, aber auch noch nicht so, dass der Schnee wegschmolz.

Während Sarah betreut wurde, legte ich die ersten Kilometer mit meinem neuen Snowboard zurück – das erste eigene, bisher hatte ich immer ein Leihboard. Die Pisten waren zum Teil vereist, zum Teil sehr hart. Glücklicherweise blieb sehr viel vom letzten Winterurlaub vor zwei Jahren in Tirol hängen, sodass ich trotz der schwierigen Bedingungen heil und weitgehend sturzfrei ins Tal kam.

Sarah hat der Schikurs gefallen, mir ebenfalls der Tag am Berg, sodass der Fortsetzung nächsten Sonntag nichts im Wege steht. Insgesamt vier Mal ist der Schikurs, sodass von meiner 5-Tages-Karte ein Tag für einen zusätzlichen Wintersporttag übrig bleibt.

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Weihnachtsfotos

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Franz Welser-Möst bekommt Konkurrenz

Samuel und Sarah dirigierten das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker.

PS: Ich hatte 2010 drei Mal die Gelegenheit, im Goldenen Saal des Musikvereins zu singen. Da weckte die Fernsehübertragung die Erinnerungen an diesen tollen Konzertsaal.

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Sachen zu verkaufen und zu verschenken

In Vorbereitung unserer nächsten Bauvorhaben werden die alten Häuser ausgeräumt und alles, was noch irgendwie von Wert ist verkauft und verschenkt – auf willhaben.

Hier eine Liste der Inserate:

So, damit ist die (für mich neue) Galerie-Funktion auch gleich getestet.

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Wörterbuch Samuel – Deutsch

Unser Sohn wird in 2½ Monaten 2 Jahre alt und verständigt sich schon fleißig mit uns verbal. Hier sein Sprachschatz:

  • Ich – ich, also Samuel.
  • Memi – Mama, früher auch Aufforderung zum Hochheben.
  • Papap – Papa.
  • Sada – Sarah, die Schwester zum Spielen, Kuscheln und Ärgern.
  • Bema – Oma.
  • Pepie – Baba, Sammelbegriff für Kinder jeden Alters, auf Fotos auch für sich und Sarah.
  • Nein – Nein. Standardantwort auf die meisten Fragen :-)
  • Kakao – Kakao, das erste Wort nach dem Aufstehen und damit Aufforderung für die Eltern, auch aufzustehen.
  • Tingting – Trinken. Samuel hat Durst.
  • Keks – Keks. Samuels aktuelles Lieblingsessen.
  • Bu – Busen.
  • Boch – Bauch, wird bei Mama oder Papa zur Beruhigung gehalten, mit dem Daumen im Mund.
  • Ratrack – Traktor oder Bagger. Da kann Samuel stundenlang zuschauen.
  • Tee – Tee oder Schnee.
  • Zik – Musik. Besonders oft als Zik aus in Verwendung, d. h. die Musik ist aus und soll wieder eingeschaltet werden.
  • Ball – Ball, Würfel, Knödel, Kugel, alles was rund ist. In den letzten Tagen oft die Glaskugeln am Christbaum.
  • Pupf – Hupfen. Aufforderung, ihm die Hände zu reichen, damit er gefahrlos von höheren Gegenständen hupfen kann. Bei niederen springt er ganz alleine.
  • Pupup – Computer.
  • Stecks – Stecker, wird von Samuel gerne aus- und eingesteckt. Regelmäßig Speichern beim Computer empfohlen.
  • Tottot – Fotoapparat.
  • Tschu – Schuhe, werden von Samuel selbst angezogen, wenn er hinausgehen möchte.
  • Bau – Haube, inkludiert eine Handbewegung zum Kopf.
  • Baba, tschüss, pfiatig – Baba, Tschüss, Pfiati, Grußformeln zum Abschied.
  • Allo – Hallo, Anfangswort eines Telefongesprächs.
  • Heiß – Heiß. Prinzipiell alle Lebensmittel sind heiß, und auch der Herd.
  • Wauwau – Hund.
  • Ket – Katze (englisch Cat).
  • Lennie – Lennie, unser Kater.
  • Tigga – Tiger, Sammelbegriff für mittelgroße und kleine Tiere.
  • Ku – Kuh oder ein anderes großes Tier.
  • Tet – Pferd.
  • Außen – Draußen. In Zweiwortsätzen in Verwendung.
  • Weg is – Es ist weg, z. B. beim Verstecken von Gegenständen hinter dem Rücken.

Es gibt natürlich noch andere Worte, wovon wir einen Teil noch nicht verstehen. Es werden jede Woche mehr :-)

Allen Lesern einen guten Rutsch!

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Ein Wochenende mit dem TH!NK City

Über Kontakte im Büro lernte ich den Ökoenergie-Blog von Raiffeisen Leasing kennen, und so bot ich mich als Gastautor an, um einmal ein Elektroauto Probe zu fahren. Im Oktober war es dann so weit. Ich übernahm das Auto in Wien und verbrachte dann ein Wochenende im Burgenland damit.

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Knipp bloggt wieder

Nach fast einem halben Jahr gibt es nun – endlich – wieder unseren Blog.

Ursache für die lange Abwesenheit war eine Festplatte, die ihre Lebensdauer erreichte und sukzessive den Geist aufgab. Leider hatte ich weder ein RAID noch ein Backup, sodass die alten Inhalte nicht wiederhergestellt werden konnte. Selbst das Einkühlen der Festplatte im Gefrierschrank erweckte sie nicht wieder zum Leben. Eine Datenrettung würde um die 1.500 Euro kosten. Das war es mir dann nicht wert.

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Wie Samuel die Farben lernt

Sarah hat bei einer Geburtstagsparty Gummibärli bekommen und teilt sie mit Samuel.
Sarah: Welche Farbe ist das, rot, gelb oder grün.
Samuel schreit: Grün.
Sarah: Richtig. Da bitte.
Und so gehts weiter.

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