Lexmark Optra E312L unter Linux

Ich stand vor ein paar Tagen vor der Herausforderung, einen Drucker  von Lexmark, Type Optra E312L, für ein Linux-Notebook zu installieren. Es gibt zwar einen Treiber für Lexmark Optra E312 (ohne L), aber der funktioniert nicht. Ursache ist der Unterschied zwischen den beiden Modellen: Das Light-Modell unterstützt wohl kein PostScript. Auf der Status-Seite wurde zwar eine PS-Emulation beschrieben, aber das half nicht weiter: Drucken nicht möglich.

Ich probierte also eine Reihe anderer Druckertreiber von Lexmark, die PCL verwenden, und konnte damit auch ganz passabel ausdrucken. Lediglich ein Punkt störte mich: Der Seiteninhalt war um ein paar Millimeter zum Dokument am Computer verschoben.

Die von Lexmark angebotenen Linux-Treiber bekam ich überhaupt nicht zu laufen.

Letztendlich fand ich die Abhilfe im Internet. Nun verrichtet der Treiber HP LaserJet 4M Foomatic/ljet4d seinen Dienst, und ich bin mit dem Ausdruck zufrieden.

Über Franz Knipp

Geboren 1975, erster eigener Computer 1984, erste eigene Webseite 1995, erster Blog 1999 in Spanien. Seit 2000 Programmierer und Projektleiter. Inzwischen verheiratet und dreifacher Vater. 2011 Gründung eines Software-Unternehmens. Seit 2012 Grüner Gemeinderat in Oslip.
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Ein Kommentar zu Lexmark Optra E312L unter Linux

  1. Franz Knipp sagt:

    Update 2018: Der angeführte Druckertreiber führt dazu, dass ab dem zweiten Ausdruck eine Seite mit ein paar Druckercodezeilen gedruckt wird.

    Um das zu beheben, habe ich abermals experimentiert und bin beim Druckertreiber Generic PCL5e Printer Foomatic/ljet4 gelandet.

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